13.05.2009  
 Umstrittener Straßenname wird nicht geändert
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01.01.2009  
 Früher galten die tschechischen Nachbarn vielen Geschäftsleuten als suspekt, jetzt treiben sie den Umsatz hoch.
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03.11.2008  
 Eine neue, aggressive Taktik: Überall in Bayern versuchen NPD-Anhänger, alte Häuser zu kaufen oder rechte Zentren zu errichten. Ein Überblick.
Ein NPD-Wahlergebnis von 2,8 % bei der letzten Landtagswahl genügt, und Weiden steht als brauner Brennpunkt am Pranger. Aber: In Weiden sitzen sechs Parteien/Gruppierungen im Stadtrat. Weiden hat - gottseidank - eine aktive jüdische Gemeinde. Weiden setzt sich zunehmend mit seiner Vergangenheit auseinander. Weiden setzt auf aktive Jugendarbeit. Weiden geht das Problem der (Jugend-)Arbeitslosigkeit an. Weiden ist aber bunt und nicht braun.
    [ml]
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06.09.2008  
 30 Prozent weniger Arbeitslose in acht Monaten - dafür brauchte die kleine Stadt Weiden an der tschechischen Grenze viele Briefe, Überstunden und energische Berater.
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07.07.2008  
 Parteitag der Bayern-SPD: Das Ziel der Bayern-SPD ist klar: Die will bei der Landtagswahl im September die Macht im Freistaat übernehmen - und sie weiß auch schon, wie das gelingen soll.
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25.06.2008  
 Kommentar zu den Plänen der bayerischen Staatsforsten zur Errichtung von Windernergieanlagen auf bis zu 19000 Hektar Grund.   [ml]
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16.05.2008  
 Unter OB Schröpf war's besser
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22.04.2008  
 ...gehören seit 1985 zu den Höhepunkten des kulturellen Lebens in Weiden...Träger des "Literaturtage-Preises 2008" ist der Schriftsteller Reiner Kunze...
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07.03.2008  
 ...eine Stadt wählt sich frei...Hans Schröpf, ein selbstgefälliger CSU-Politiker...die Stadt hat sich gehäutet und neu formiert...straften nach dem Desaster bei der Oberbürgermeisterwahl die CSU jetzt ein zweites Mal so richtig ab...die bislang mit absoluter Mehrheit regierende Partei wurde von den Bürgern regelrecht amputiert...durch Weiden weht ein neuer Geist...
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04.03.2008  
 Die Selbstdemontage der Partei hat viele Namen: Regensburg, Garmisch, Coburg, Weiden, Landshut, Bamberg.
Auszüge aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 4.3.2008.
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03.03.2008  
 Auch wenn die Stimmzettel noch nicht alles ausgezählt sind - die ersten Sitzverteilungen in den Stadträten sind bekannt. Mit zum Teil überraschenden Ergebnissen.
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15.02.2008  
 Von Sonnengöttern und Spargelpäpsten
Wenn sich Bürgermeister für unantastbar halten, werden sie leicht ein Fall für den Staatsanwalt, wie die Beispiele Pröckl (Schrobenhausen) und Schröpf (Weiden) zeigen.
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05.02.2008  
 Wahlnotizen aus Weiden, Coburg und Landshut.
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10.01.2008  
 Mitten in Weiden - "Job-Perspektive Plus".
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16.11.2007  
 Affäre Schröpf und kein Ende.
Fiskus fordert 199000 Euro von der Stadt Weiden zurück.
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09.11.2007  
 ...Nach Schröpfs Rücktritt aber geschah am 29. Juli das Wunder von Weiden.../...Seither sind in der örtlichen Kommunalpolitik völlig neue Zeiten angebrochen.../...Wenn die Anzeichen nicht trügen, zeichnet sich in der Stadt Weiden eine große Koalition der Vernunft ab...
Kommentar im Bayern-Teil der Süddeutschen Zeitung über die geänderte Sitation in der Weidener Lokalpolitik.
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17.07.2007  
 Billiges Bier und ein paar flotte Sprüche reichen selbst in Bayern nicht mehr aus, um eine Wahl zu gewinnen. Diese Erfahrung musste in Weiden der CSU-Kandidat Lothar Höher machen...
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12.07.2007  
 ...Verboten war die Beziehung zu Frauen, die von der Ortsleitung des Zentralkomitees als bürgerlich eingestuft wurden. Als überaus angesagt galt es hingegen, CSU-Veranstaltungen zu sabotieren und von der Polizei gepackt zu werden...
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07.07.2007  
 ... Lothar Höher, amtierender Chef der Stadtverwaltung, spricht von einem "blöden Fehler", den er heiter nehme: "Wenn ich das gesteuert hätte, hätte ich mir 50 Prozent plus eine Stimme gegeben."
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11.06.2007  
 ...Fürwahr ein düsteres Kapitel bayerischer Kommunalpolitik. Wie überhaupt eine ehrliche Aufarbeitung der Affäre Schröpf durch die CSU bis heute aussteht. In den Wahlanzeigen für ihren OB-Kandidaten und amtierenden Bürgermeister Lothar Höher wirbt die Partei zwar für einen Neuanfang in Weiden, weil es keinen Sinn mache, "den Blick immer nur in die Vergangenheit zu richten und Öl ins Feuer zu gießen, statt nach vorne zu schauen". Das ist schön formuliert, nur hätte man gerne gewusst, warum die CSU jetzt so tut, als hätte sie mit all den Verfehlungen der Ära Schröpf so rein gar nichts zu tun. Immerhin stellt die CSU schon lange die absolute Mehrheit im Stadtrat...
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